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FRANKLIN wird erst einmal nicht zu einem gehobenen Wohnstandort umgebaut.

Ergebnis der Klausurtagung

Durch Flüchtlingssituation: Kauf von FRANKLIN auf Eis gelegt

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Mannheim – Die Ergebnisse der Klausurtagung der CDU-Gemeinderatsfraktion legen dar, warum der FRANKLIN-Kauf erst einmal auf Eis liegt und was passieren muss, dass sich dies ändert:

Die Pläne der MWSP, der Stadtplanung und der Investoren für FRANKLIN sind schon in vollem Gange.

Der Plan ist eigentlich, wie schon in TURLEY und TAYLOR, FRANKLIN zu einem gehobenen Wohnstandort zu entwickeln.

Auch die Kaufverhandlungen der MWSP mit der Bundesimmobilienverwaltung (BImA) sind weit fortgeschritten.

Wie die CDU-Gemeinderatsfraktion mitteilt, kommt es jedoch durch die aktuelle Flüchtlingssituation „nicht zum Abschluss, wenn dauerhaft Flüchtlinge auf FRANKLIN untergebracht werden.“ 

Nun stellt sich die Frage was der Bund mit FRANKLIN vor hat. 

Wenn der plant FRANKLIN als Verteilzentrum für Flüchtlinge dauerhaft zu nutzen, stelle dies die Pläne der Stadt Mannheim in Frage.

Eine planmäßige und zügige Entwicklung zu einem gehobenen Wohnstandort wäre dann nicht mehr möglich und „alle Investoren- und Architektenwettbewerbe und Verhandlungen wären umsonst gewesen“.

Die CDU-Fraktion teilt mit, dass sie angesichts der vorliegenden städtebaulichen Planungen und des ausgeglichenen Businessplans für „FRANKLIN“ einem Ankauf durch die MWSP „nur dann mittragen wird, wenn die Flüchtlingsunterbringung einvernehmlich mit dem Bund gelöst ist .

Sie fordert den Bund und das Land auf, von einer Ausweitung Abstand zu nehmen.

CDU-Gemeinderatsfraktion Mannheim/kp

Quelle: Mannheim24

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