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Demografischer Wandel

Durchschnittsalter der Rheinland-Pfälzer gestiegen

Mainz - Der demografische Wandel schreitet in Rheinland-Pfalz schneller voran als in anderen Bundesländern: Das Durchschnittsalter der Bevölkerung ist seit 1995 um 4,5 Jahre gestiegen!

44,7 Jahre ist das neue Durchschnittsalter der Rheinland-Pfälzer. Die Zahl teilt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft am Donnerstag mit. Bundesweit steigt der Altersschnitt um 4,2 Jahre auf auf 44,2 Jahre.

Gründe sind die steigende Lebenserwartung und der Rückgang der Geburtenzahlen. Auch die Vorliebe junger Menschen für attraktive Städte spielt eine wesentliche Rolle. Der demografische Wandel hat viele Auswirkungen, vor allem auf Alters- und Gesundheitsversorgung. 

Regional gibt es in Rheinland-Pfalz jedoch deutliche Unterschiede: Mit einem Altersdurchschnitt von 40,7 Jahren ist Trier die jüngste Stadt in Rheinland-Pfalz. Nur hier ging der Altersdurchschnitt in den vergangenen zwei Jahrzehnten zurück – um 0,1 Jahre. Danach folgen Mainz (41,5), Ludwigshafen (42,6) und Landau (42,8). Die höchsten Durchschnittsalter gibt es in Pirmasens (47,1), in der Südwestpfalz (47,0) sowie in den Kreisen Birkenfeld (46,5), Ahrweiler und Bad Dürkheim (jeweils 46,3 Jahre).

dpa/kab

Quelle: Mannheim24

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