Nach 54 Jahren verschließt die Stadt die berüchtigte Borelly-Grotte.
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Nach 54 Jahren verschließt die Stadt die berüchtigte Borelly-Grotte.
Die Arbeiter verschrauben die Grobspanplatten an dem Balkengerüst.
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Die Arbeiter verschrauben die Grobspanplatten an dem Balkengerüst.
Nach 54 Jahren verschließt die Stadt die berüchtigte Borelly-Grotte.
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Nach 54 Jahren verschließt die Stadt die berüchtigte Borelly-Grotte.
Die Arbeiter verschrauben die Grobspanplatten an dem Balkengerüst.
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Die Arbeiter verschrauben die Grobspanplatten an dem Balkengerüst.
Nach 54 Jahren verschließt die Stadt die berüchtigte Borelly-Grotte.
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Nach 54 Jahren verschließt die Stadt die berüchtigte Borelly-Grotte.
Die Arbeiter verschrauben die Grobspanplatten an dem Balkengerüst.
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Die Arbeiter verschrauben die Grobspanplatten an dem Balkengerüst.
Nach 54 Jahren verschließt die Stadt die berüchtigte Borelly-Grotte.
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Nach 54 Jahren verschließt die Stadt die berüchtigte Borelly-Grotte.
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Nach 54 Jahren verschließt die Stadt die berüchtigte Borelly-Grotte.

Mit Holzwänden

Borelly-Grotte nach 54 Jahren geschlossen!

Mannheim-Schwetzingerstadt – Es ist vollbracht! Der Schandfleck „Borelly-Grotte“ ist hinter dicken Holzplatten versteckt. Ein Zaun und Eisenketten sollen das Betreten verhindern.

Jetzt macht die Stadt ernst – und die berüchtigte „Borelly-Grotte“ endlich dicht...

Voraussetzung war, dass der neue barrierefreie Fußgängerübergang über die Reichskanzler-Müller-Straße fertig und freigegeben ist. Dies ist seit dem 26. August der Fall (WIR BERICHTETEN).

Die 1962 mit sechs Läden gestartete Kaiserring-Passage vor dem Hauptbahnhof ist Gemeinderat und Bürgern schon lange ein Dorn im Auge. Viele haben sogar Angst die stinkende Unterführung zu betreten.

Und für tausende Bahnreisende ist dieses Entrée zur Quadratestadt einfach nur peinlich. Doch damit ist seit Freitag Schluss, weil alle vier Zugänge dicht gemacht sind.

Nach Anbringung der Verschalungen wurden Spanplatten (2,5 Zentimeter dick) von sechs fleißigen Arbeitern der Heidelberger Firma Lang Holzbau zurechtgesägt und montiert. „Wir haben rund 43 Quadratmeter der OSB-Platten verbaut“, erklärt Dipl.-Ing. Tobias Lang.

Zusätzlich mit von der Stadt Mannheim aufgestellten und verketteten Bauzäunen ist jetzt der Zugang zu den verwaisten Kneipen sowie Bars im Untergrund unmöglich und somit der Kriminalitäts-Brennpunkt (Drogenhandel, Schlägereien, Überfälle) unschädlich gemacht.

Anfang 2017 werden dann die provisorischen Wände entfernt, erfolgt die ebenerdige Verfüllung der Treppenabgänge, wodurch zusätzliche Verkehrsflächen gewonnen werden. Lediglich der nördliche Zugang an der Reichskanzler-Müller-Straße ist mit einer Tür versehen, damit man turnusgemäß unten drin nach dem Rechten schauen kann.

>>> Über Borelly-Grotte: Übergang für Fußgänger freigegeben

>>> Baustelle an Borelly-Grotte: Staus vorm Hauptbahnhof!

>>> Borelly-Grotte macht dicht!

pek

Quelle: Mannheim24

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