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Mit diesem Flieger aus dem zweiten Weltkrieg verunfallte Harrison Ford am Freitag.

Hollywood-Star mit kleineren Schnittwunden

Untersuchung zu Ford-Absturz dauert länger

Los Angeles - Nach der Bruchlandung von Hollywoodstar Harrison Ford mit einem Kleinflugzeug stellt sich die US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB auf längere Ermittlungen ein.

Der NTSB-Vertreter Patrick Jones erklärte am Freitag, der Abschlussbericht werde wohl erst in einem Jahr vorliegen. "Das Flugzeug wird untersucht, der Motor wird untersucht, die Aufzeichnungen des Flugzeugs werden untersucht und am Ende werden wir einen Bericht veröffentlichen", sagte Jones vor Journalisten in Venice, einem Vorort von Los Angeles.

Ford war am Donnerstag mit seinemKleinflugzeug auf einen Golfplatz in Venice gestürzt. Der 72-jährige US-Schauspieler, der durch Filme wie "Indiana Jones" und "Star Wars" Weltruhm erlangte, kam mit einigen Schnittwunden glimpflich davon. Seine Familie teilte mit, die Verletzungen seien nicht lebensgefährlich. US-Medien zufolge soll Ford mit seinem Oldtimer-Flugzeug Ryan PT-22 Recruit aus dem Jahr 1942 kurz nach dem Start einen Motorschaden gehabt haben.

AFP

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