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Reese Witherspoon wollte beim Dreh ihres neuen Films „Wild“ echten Leinwand-Sex.

Filmdreh ohne Schummelei

Witherspoon bestand auf "rohen" Liebesakt

Los Angeles - US-Schauspielerin Reese Witherspoon (38) wollte in ihrem neuen Film „Wild“ keine Schummelei, sondern den Leinwand-Sex selbst darstellen.

„Ich wollte, dass es wahrhaftig, dass es roh und dass es real ist“, sagte sie dem US-Magazin „Vogue“. Der Film porträtiert eine junge Frau, die drei Monate lang auf einem Wildwanderweg unterwegs war, um zu sich selbst zu finden. Dabei kommt sie mit Heroin in Kontakt und hat eine Reihe von One-Night-Stands.

Oscar-Preisträgerin Witherspoon produzierte den Film nach dem Bestseller der US-Autorin Cheryl Strayed (deutscher Titel „Der große Trip“) selbst: „Ich hatte einfach keine Lust darauf, zu hören „Oh, wir möchten nicht, dass Reese zu sehen ist, wenn sie Sex hat.““ Regie führte Jean-Marc Vallée („Dallas Buyers Club“). Der Film läuft Anfang Februar in den deutschen Kinos an.

dpa

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