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Drei Alben des Musikers Prince stürmen nach seinem Tod die Top Ten der US-Charts

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Prince-Alben stürmen die US-Charts

Chanhassen - Der legendäre US-Sänger Prince ist am Donnerstag tot aufgefunden worden. Erste Erkenntnisse zur Todesursache geben keine Hinweise auf einen gewaltsamen Tod oder Drogenmissbrauch. Der News-Blog zum Nachlesen.

  • Am Donnerstagvormittag (Ortszeit) war der US-Musiker Prince (57) nach einem Notruf tot in dem Aufzug seines Studios aufgefunden worden.
  • Stars und Musikfans trauern weltweit um den Künstler.
  • Medien hatten berichtet, der Musiker habe sich Tage zuvor wegen einer Grippe kurzzeitig ins Krankenhaus begeben. Nach seiner Entlassung schien es ihm besser zu gehen.
  • Gerüchte über möglichen Drogenmissbrauch als Todesursache machten die Runde
  • Die Polizei veröffentlichte den Notruf, mit dem ein bislang unbekannter Mann den Notarzt zum bewusstlosen Prince in dessen Studio holte.
  • Laut ersten Erkenntnissen der Untersuchungen zur Todesursache gibt es keine Anzeichen auf Suizid, Gewalteinwirkung oder Drogenmissbrauch.
  • Bis ein endgültiger Obduktionsbericht vorliegt könnte es noch mehrere Wochen dauern.
  • Der Leichnam des Künstlers wurde eingeäschert und an einem geheimen Ort bestattet.

Trauer um Prince - Bilder

+++ Seine Fans haben Prince ein Comeback in den US-Charts verschafft. Drei Alben des US-Musikers stürmten die Top Ten, wie das US-Brancheninstitut Nielsen mitteilte. Die Platte "The Very Best of Prince" aus dem Jahr 2001 kletterte auf Platz eins. Sein wohl berühmtestes Album "Purple Rain" (1984) lag auf dem zweiten Rang der Billboard-Charts. Die 1993 erstmals veröffentlichte CD-Kollektion "The Hits/The B-Sides" belegte Platz sechs.

Prince brachte in seiner Karriere insgesamt 39 Studioalben heraus und verkaufte mehr als hundert Millionen Platten. Die Fans können aber auch auf neue Songs hoffen: In einem erst posthum veröffentlichten Interview mit dem Magazin "Rolling Stone" sagte Prince, er habe den Musiklabels nie "die besten Songs" gegeben. "Es gibt Songs im Tresor, die niemand je gehört hat" - darunter mehrere unveröffentlichte Alben.

Seine frühere Toningenieurin Susan Rogers hofft, dass der bislang unveröffentlichte Musikschatz eines Tages gehoben wird. "Es wäre schön für Fans, Historiker und Wissenschaftler, wenn jemand das Material durchsehen würde", sagte Rogers, die von 1983 bis 1987 für Prince arbeitete, der Nachrichtenagentur AFP. "Ich wünsche mir, dass die Musik von Leuten bearbeitet wird, die ihm künstlerisch am nächsten standen, und das sind die Musiker, die mit ihm in verschiedenen Phasen zusammengearbeitet haben."

+++ Mit einem Glockenkonzert hat die Geburtsstadt von Prince am Sonntag Abschied von dem am Donnerstag verstorbenen Musiker genommen. Die Glocken des Rathausturms von Minneapolis spielten mit "Kiss", "1999" und "Nothing compares 2 U" einige der größten Hits des Künstlers. Für das halbstündige Konzert bediente Tony Hill das Keyboard, Vorsitzender einer Stiftung, die pro Jahr rund 60 Glockenkonzerte organisiert.

"Es ist traurig, dass Prince uns verlassen hat, aber es ist immer schön, wenn wir die Glocken spielen und Musik für die Menschen in Minneapolis machen können", sagte Hill der Nachrichtenagentur AFP. Es sei allerdings schwierig gewesen, Lieder auszuwählen, die für die nur zwei Oktaven abdeckende Klaviatur des 100 Jahre alten Glockenturmes geeignet seien. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Lieder noch nie mit unseren Glocken gespielt wurden."

Prince gestorben: Wer erbt das Vermögen?

+++ Wer erbt das Vermögen, gibt es unveröffentlichte Songs, wie verbachte er seine letzten Tage? Die Fragen, die die Fans jetzt bewegen haben wir hier zusammengefasst.

+++ Prince' Managerin Anna Meacham hat ein Konzert angekündigt, bei dem die Fans Abschied von ihrem Idol nehmen können. Ein Datum hierfür werde noch bekannt gegeben werden. Sie nahm auch noch einmal Stellung zur Obduktion. Die Ergebnisse der Untersuchungen zur Todesursache des Künstlers würden nicht vor Ablauf eines Monats feststehen, bekräftigte sie.

+++ Zwei Tage nach seinem überraschenden Tod ist der Leichnam von Popstar Prince eingeäschert worden. Prince sei bei einer "privaten, schönen Zeremonie (...) im kleinen Kreis von Familie, Freunden und Musikern liebevoll verabschiedet worden", wie seine Managerin Anna Meacham am Samstag erklärte. Der Bestattungsort werde "privat" bleiben.

+++ Am Freitag hat die Polizei im US-Bundesstaat Minnesota ebenfalls Details zu den Ermittlungen bekanntgegeben. Demnach wies die Leiche des Sängers keine Hinweise auf eine Verletzung auf. Sheriff Jim Olson gab weiter an, dass die Ermittler nicht von einem Selbstmord ausgehen.

+++ Nach dem Tod des Popstars Prince ist die Untersuchung seines Leichnams abgeschlossen. Das teilte die zuständige gerichtsmedizinische Behörde in der Stadt Ramsey im US-Bundesstaat Minnesota am Freitag mit. Die Pathologin Angelique Quinn Strobl habe den Leichnam rund vier Stunden lang untersucht. Zusätzlich würden nun alle möglicherweise relevanten Informationen über die „medizinische und soziale Lebensgeschichte“ des Musikers gesammelt.

+++ Laut dem Promi-Portal tmz.com war die Grippe, wegen der Prince sechs Tage vor seinem Tod behandelt werden musste, keine Grippe sondern einen Überdosis Schmerzmittel. Angeblich litt der Sänger seit einer Hüft-OP im Jahr 2010 unter chronischen Schmerzen und bekämpfte diese mit dem schmerzstillenden Mittel Percocet, das eine nicht unerhebliche Dosis Opiate enthält. Nach dem Konzert in Atlante soll Prince davon so viel genommen haben, dass sich seine Atmung verlangsamte. Sanitäter hätten ihm ein Gegenmittel gespritzt und ihm so sein Leben gerettet, berichtete das Promi-Portal und beruft sich auf lokale Quellen.

+++ Nach dem Tod des Popstars Prince hat die Untersuchung des Leichnams begonnen. Die zuständige Pathologin Angelique Quinn Strobl, die seit mehr als zehn Jahren praktiziere, habe am Freitagmorgen (Ortszeit) die Autopsie aufgenommen, teilte die gerichtsmedizinische Behörde in der Stadt Ramsey im US-Bundesstaat Minnesota mit. Zur Untersuchung gehörten auch die Sammlung aller möglicherweise relevanten Informationen über die „medizinische und soziale Lebensgeschichte“ des Musikers.

„Die Ergebnisse zusammenzutragen wird mehrere Tage dauern und die Ergebnisse einer kompletten Toxikologie-Untersuchung könnten wahrscheinlich sogar Wochen dauern.“ Vor Abschluss der Untersuchung sollen keine Obduktionsergebnisse veröffentlicht werden.

Das waren seine zehn erfolgreichsten Hits

+++ Mit Prince hat die Musikwelt eine seiner Größen verloren. Bei unserem Partnerportal rosenheim24.de  können Sie die zehn erfolgreichsten Songs von Prince durchhören.

+++ So sah die erste Seite der heutigen New York Times aus.

+++ Instagram-Tribute für Prince: Justin Timberlake trauert mit einem ergreifenden Post auf Instagram um den legendären Sänger. 

It was Raspberry Beret. I was 4 years old. Yes, 4. I remember that I instantly loved it. "Mommy, who is that singing?" Seems weird but it's true. More than a "once in a lifetime" artist... Just a ONCE IN FOREVER ARTIST. I'm still in shock as I write this and I feel this overwhelming grief. But, we should all turn away from that and HONOR this musician that changed all of our lives, our perspectives, our feeling, our whole being. From another planet? Probably. Royalty, for sure. Us worthy..? Laughable. They say don't meet your idols... That they let you down. But, some of my greatest, funniest (yes, he was hilarious), and most prolific encounters and conversations about music came from the moments that I spent with him. It would be silly to say that he has inspired our music... It's beyond that. He's somewhere within every song I've ever written. I am sad, but I will smile when I think of every second that I had the fortune of being in his company. We have lost our greatest living musician. But his music will never die. Prince, NOTHING COMPARES... #RIPPrince

Ein von Justin Timberlake (@justintimberlake) gepostetes Foto am

+++ So wird nächste Woche das Cover des "New Yorker"-Magazins aussehen.

+++ Zahlreiche Bauwerke und Gebäude hüllten sich in Gedenken an das verstorbene Musik-Genie fliederfarben angeleuchtet.

Die L.A. City Hall

Die Warner Studios

Das Rathaus von San Francisco

Eine Brücke in Prince' Heimatstadt Minneapolis...

... und eine in Boston.

Der Superdome in New Orleans

Sogar die Niagara-Fälle weinten fliederfarbene Tränen - allerdings war hier nicht der Tod des Musikers der Grund, sondern der 90. Geburtstag von Queen Elizabeth II. 

Auf Twitter kursierten auf Bilder des fliederfarben angestrahlten Eiffelturms sowie des Empire State Buildings, doch das waren Fälschung oder alte Aufnahmen.

+++ Bereits wenige Stunden nach dem Bekanntwerden seines Todes waren die Greatest-Hits-Alben „The Very Best Of Prince“ und „Ultimate (The Very Best of Prince)“ die meistgeladenen Alben in Deutschland. Sein Hit „Purple Rain“ aus dem Jahr 1984 erreichte Platz drei der Single-Tagesauswertung.

In den Offiziellen Deutschen Charts, die von GfK Entertainment ermittelt werden, war Prince im Laufe seiner Karriere mehr als 700 Wochen vertreten. Insgesamt 13 Alben erreichten die Top 10.

Polizei veröffentlicht bewegenden Notruf

+++ Die Polizei von Minneapolis veröffentlichte das Protokoll des Notrufs, in dem ein bisher unbekannter Anrufer aufgewühlt vom Fund des bewusstlosen Musikers in dessen Paisley Park Studios berichtet.

+++ Die NASA postete dieses Bild von einem fliederfarbenen Sternennebel.

+++ Dem Verstorbenen zu Ehren können Snapchat-Nutzer es gemäß dem Prince-Song "Purple Rain" auf ihren Bilder regnen lassen - fliederfarben, versteht sich.

+++ Musikfans aller Richtungen sind sich einig: 2016 ist kein gutes Jahr. Nach Größen wie David Bowie und Lemmy von Motörhead - von Künstler wie Achim Mentzel, den Sängern Black ("A wonderful life"), Paul Kantner von Jefferson Aiplane, Maurice White von Earth, Wind and Fire, Keyboard-Legende Keith Emerson, Jazz-Klarinettist Hugo Strasser, Beatles-Produzent George Martin und Roger Cicero ganz zu schweigen  - ist nun auch Prince von uns gegangen.

Auch einige Stars sind der Meinung, dass dieses Jahr schon zu viele Stars von uns gegangen sind.

+++ Der nur 1,57 Meter große Musiker war nur dem Lineal nach ein "kleiner Prinz".

+++ Miles Davis war alles andere als bekannt dafür, andere Musiker zu loben. Bei Prince machte der 1991 verstorbene Jazz-Gigant eine seltene Ausnahme. In einem Interview sagte er, Prince sei eine Mischung aus James Brown, Jimi Hendrix, Marvin Gaye und Charlie Chaplin.

+++ 1980 markierte das Jahr, in dem Prince seinen ersten TV-Auftritt hatte. Am 8. Januar trat er" in der Sendung "NBC's Midnight Special" auf.

+++ Auch ein Video, auf dem zu sehen ist, wie Prince bei einem Konzert Kim Kardashian  von der Bühne wirft, weil sie nicht tanzen kann, erfreute sich auf den sozialen Netzwerken großer Beliebtheit.

Prince: Diese Handy-Videos zeigen sein letztes Konzert

+++ Auf Twitter und Co. gedachten Prince-Fans ihrem Idol mit Handy-Aufnahmen, die sie trotz offiziellen Verbotes bei dem Konzert machten, das sein letztes wurde. Er hatte es in der vergangenen Woche in Atlanta gegeben. 

+++ US-Regisseur Spike Lee (59) hat den gestorbenen Musiker Prince mit einer spontanen Straßenparty im New Yorker Stadtteil Brooklyn gefeiert. Mehr als 5000 Menschen seien seinem Aufruf zu der Gedenkparty in sozialen Netzwerken gefolgt, sagte Lee. „Wir sind alle fassungslos über seinen plötzlichen Tod, aber er ist hier bei uns in spiritueller Form“, sagte Lee am Donnerstagabend (Ortszeit) dem TV-Sender CNN. „Wir lieben ihn.“

Gänsehaut-Feeling kam spätestens auf, als die große Menschenmenge gemeinsam den Prinz-Hit "When Doves Cry" anstimmte.

Der Filmemacher („Malcolm X“), der mit Prince für einen Kurzfilm zusammengearbeitet hatte, trug wie die meisten Teilnehmer bei der Feier einen lilafarbenen Pullover - in Anlehnung an den Prince-Hit „Purple Rain“.

Weitere Fans versammelten sich vor dem First Avenue-Club im Stadtzentrum von Minneapolis, um die Nacht mit Musik von Prince durchzufeiern. Der Sänger hatte dort seinen 1984 erschienenen Musikfilm „Purple Rain“ gedreht.

+++ Mayte Garcia (42), Princes frühere Ehefrau, schrieb in einer Mitteilung: "Ich bin tief betrübt und am Boden zerstört. Er war mein Ein und Alles. Er ist nun mit unserem Sohn zusammen“, zitierte „People“ die Tänzerin und Managerin. Als Teenager hatte Garcia den Künstler kennengelernt. Sie arbeitete als Back-Up-Tänzerin in seiner Band. Mit 22 Jahren gab sie Prince 1996 das Ja-Wort. Noch im selben Jahr wurde ihr Sohn Boy Gregory geboren, der aber kurz nach der Geburt an einer schweren Erbkrankheit starb. Die Ehe ging wenige Jahre später auseinander.

+++ Die Promi-Website tmz.com schrieb, entgegen anderslautenden Medienberichten sei Prince knapp eine Woche vor seinem Tod wegen einer Überdosis behandelt worden.

Trauer, Bestürzung und jede Menge offene Fragen nach dem Tod von Prince: Der amerikanische Popmusiker ist am Donnerstag überraschend im Alter von 57 Jahren gestorben. Der Künstler starb in seinem Anwesen in Minnesota, wie eine Sprecherin des Sängers der Deutschen Presse-Agentur sagte. Die Todesursache werde derzeit untersucht, teilte der stellvertretende Sheriff Jason Kamerud der dpa mit. Das Autopsie-Ergebnis könnte „in wenigen Tagen“ vorliegen.

Nach den Angaben der Polizei war am Donnerstagvormittag (Ortszeit) ein Notruf von den Paisley Park Studios in Chanhassen eingegangen. Der Künstler sei regungslos in einem Aufzug gefunden worden. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.

Vor wenigen Tagen erst war der Musiker im Krankenhaus gewesen, nachdem sich sein Zustand nach einer Grippe verschlechtert hatte. Zuletzt hatte Prince aus gesundheitlichen Gründen nach Medienberichten auch zwei Konzerte abgesagt.

Prince - einer der bedeutendsten Musiker der vergangenen Jahrzehnte

Der 1958 in Minneapolis geborene Prince galt als einer der bedeutendsten Musiker der vergangenen Jahrzehnte, mit seinem einzigartigen Stil zwischen R&B, Funk, Rock und Soul erwarb er sich den Ruf als einer der vielseitigsten und wandlungsfähigsten Künstler seiner Zeit. Von ihm stammen Welthits wie „Purple Rain“, „Sign O' The Times“, „Kiss“ und „When Doves Cry“. Er nahm hunderte Titel auf, schrieb und produzierte auch für andere Künstler. Mit seinem durchdringenden Blick, schwarzen Locken und einem Hauch von Oberlippenbart galt der siebenfache Grammy-Gewinner vielen lange Zeit auch als Sexsymbol. Lesen Sie hier einen Nachruf.

"Prince war eines der Universalgenies der Popmusik"

Der Tod des Sängers löste weltweite Bestürzung aus. „Heute haben wir eine kreative Ikone verloren“, hieß es in einer in Washington verbreiteten Mitteilung von US-Präsident Barack Obama, der sich zurzeit in London aufhält, sowie seiner Frau Michelle. „Wenige Künstler haben den Sound und die Richtung der Popmusik so deutlich beeinflusst und so viele Leute mit ihrer Kunst berührt“, schrieb Obama. „Er war ein virtuoser Instrumentalist, ein brillanter Bandleader und ein elektrisierender Bühnenkünstler.“ 

Auf Twitter zitierte Obama den Verstorbenen mit den Worten "Ein starker Geist überschreitet die Regeln" - und fügte hinzu: "Niemand hatte einen stärkeren, mutigeren und kreativeren Geist als er."

„Sein Talent war grenzenlos“, würdigte Mick Jagger (72) den verstorbenen Kollegen in einem Facebook-Eintrag. 

„Er war einer der einzigartigsten und spannendsten Künstler der letzten 30 Jahre.“ Sängerin Mariah Carey (47) beschrieb Prince als „Genie, Legende, Inspiration, Freund“. Über seinen Tod werde sie nie hinwegkommen. Auf Instagram postete Carey ein Bild von sich und Prince.

Genius, legend, inspiration, friend. The world will miss you. I'll never get over it.

Ein von Mariah Carey (@mariahcarey) gepostetes Foto am

Madonna (57) schrieb bei Instagram zum Tod von Prince: „Er hat die Welt verändert. Ein wahrer Visionär. Was für ein Verlust. Ich bin am Boden zerstört.“

He Changed The World!! A True Visionary. What a loss. I'm Devastated. This is Not A Love Song.

Ein von Madonna (@madonna) gepostetes Foto am

Udo Dahmen, Chef der Popakademie Baden-Württemberg, sagte der Zeitung „Mannheimer Morgen“: „Prince war eines der Universalgenies der Popmusik: ein herausragender Komponist, Produzent, Gitarrist und Entertainer.“

Trauer herrschte auch in Minneapolis, der Heimatstadt des Künstlers. Prince habe seine Liebe für die Stadt in vielen Liedern zum Ausdruck gebracht, schrieb Bürgermeisterin Betsy Hodges auf ihrer Webseite. Er war anders als Viele und er half seinen Fans, ihre Andersartigkeit und Individualität auszuleben, pries Hodges den Sänger. 

Zu Ehren von Prince und seinem Hit „Purple Rain“ wollte die Stadt Brücken in Minneapolis lilafarben anstrahlen.

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