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Miriam Pielhau hat sich Botox spritzen lassen.

"Kleiner Teufel Eitelkeit"

Moderatorin Miriam Pielhau: Botox-Beichte

München - Früher hat sie über Frauen gelästert, die sich die Falten wegspritzen lassen. Doch jetzt hat Moderatorin Miriam Pielhau es selber getan - mit zwiespältigem Ergebnis. 

Trotz durchwachsener Erfahrungen mit ihrer ersten Botox-Behandlung will Miriam Pielhau weitere Schönheits-Eingriffe nicht ausschließen. "Nach etwa sechs Tagen bewegte sich plötzlich so gut wie nichts mehr, mein Gesicht war stumm", berichtete die 39-Jährige dem Magazin "Bunte" laut Vorabmeldung vom Dienstag über ihre Botox-Spritze. "Beim Essen lief mir die Suppe aus den Mundwinkeln und pfeifen konnte ich auch nicht mehr."

Früher habe sie immer über Schönheitsoperationen der anderen mitgelästert, bekannte Pielhau. Allerdings habe sie nach ihrer Botox-Behandlung viele Komplimente für ihr frisches Aussehen bekommen. "Dann kommt doch der kleine Teufel Eitelkeit und flüstert: vielleicht noch mal, irgendwann?"

Das in der Schönheitsindustrie sehr beliebte Nervengift Botulinumtoxin (kurz Botox) kann die Gesichtsmuskeln lähmen. Dadurch sollen vorhandene Falten geglättet und neue verhindert werden.

AFP

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