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Miley Cyrus liebt Marihuana.

Sängerin spricht über Drogen

Miley Cyrus: Googeln ist schädlicher als Gras

Los Angeles - Die US-Popsängerin Miley Cyrus bekennt sich freimütig dazu, gerne mal einen Joint zu rauchen. Wer sie für den Drogenkonsum kritisiert, dem kommt sie mit einem interessanten Vergleich.

Sie zeige Fotos davon in den sozialen Netzwerken, "weil ich damit aufwuchs, dass wir Marihuana nicht für etwas Schlechtes hielten", sagte der 21-jährige ehemalige Kinderstar am Sonntagabend dem australischen Fernsehsender Channel Seven im Vorfeld einer Australientournee. Das bedeute aber nicht, dass sie in ihren Liedern für Drogen werbe oder Kindern erzähle, dass sie Drogen nehmen sollten. Allerdings hat sie sich auch schon des Öfteren bei ihren Konzerten auf offener Bühne gekifft - vor den Augen der vielen Minderjährigen im Saal.

Auf kritische Nachfragen zu den Auswirkungen von Marihuana sagte Miley Cyrus: "Wissen Sie, was wirklich dem Gehirn schadet? Auf Google nach seinem Namen zu suchen oder die Kommentare auf Facebook zu lesen". Ihre kleine Schwester sei erst 14 Jahre alt, aber in den Facebook-Kommentaren werde sie schon als "Schlampe" betitelt. "Ich denke, das schadet dem Gehirn", fügte die Sängerin hinzu, die ein Tattoo mit der Aufschrift "Liebe Dein Gehirn" trägt.

afp

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