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Schauspieler Mario Adorf kann zwar richtig böse gucken, richtig böse werden kann er aber nicht.

Filmbösewicht privat ganz anders

Mario Adorf: Laut, aber nicht böse

Berlin - Pünktlich zum Start seiner Lesung im Februar lässt Schauspieler Mario Adorf privat tief blicken: Womit man den Film Bösewicht so richtig auf die Palme bringen kann.

Filmbösewicht Mario Adorf (84) kann privat nach eigenen Angaben nicht richtig böse sein. „Aber ich kann laut werden, auch in meiner Beziehung. Das bedauere ich hinterher. Ich bleibe lange gelassen, aber natürlich kriegt man mich auch auf die Palme“, sagte Adorf der „Bild“-Zeitung vom Dienstag. Man könne ihn vor allem mit Unzuverlässigkeit und Verrat verletzen. „Ich bin nicht nachtragend, kann kleines Unrecht vergessen. Verrat kann ich jedoch nicht verzeihen.“

Der in Zürich geborene Schauspieler, der in seiner langen Karriere Serienmörder („Nachts, wenn der Teufel kam“) und Unterweltbosse („Der Schattenmann“) spielte, ist ab Februar mit der Lesung „Schauen Sie mal böse“ auf Tour.

dpa

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