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Der britische Schauspieler Benedict Cumberbatch schämt sich seiner Tränen nicht. Foto: Warren Toda

Cumberbatch weinte beim Dreh zu "The Imitation Game"

London (dpa) - Dem Schauspieler Benedict Cumberbatch (38) ging das Schicksal seiner Rolle in "The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben" so nahe, dass er vor der Kamera echte Tränen geweint hat.

"Das war nicht gespielt, nicht gut gespielt, sondern mir wurde klar, dass ihm das wirklich passiert ist", sagte der Brite der dpa über den Film, in dem er das Mathegenie Alan Turing darstellt. Während des Zweiten Weltkriegs knackte er einen wichtigen Code der Deutschen. Trotzdem wurde er als Homosexueller verhaftet und nahm sich schließlich das Leben.

"Dieser Mann ist ein Nationalheld", sagte Cumberbatch, sein Gesicht solle auf Banknoten gedruckt werden. "The Imitation Game" kommt nächste Woche Donnerstag (22.1.) ins Kino.

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