Ein Biograph enthüllt brisante Details 

Ehe-Aus bei "Brangelina": Will Jolie ins britische Königshaus?

Los Angeles - Seit Tagen stehen Boulevardmedien und "Brangelina"-Fans vor einem Rätsel: Wie kam es zu dem plötzlichen Ehe-Aus? Ein Autor glaubt, die tieferen Beweggründe zu kennen - und hat diese nun veröffentlicht. 

Seit mehr als zehn Jahren lebten sie in einer glücklichen "wilden Ehe", bis sie im Jahr 2014 schließlich den offiziellen Bund fürs Leben schlossen und damit endgültig zu Hollywoods Vorzeigepärchen Nummer 1 avancierten. 

Nur zwei Jahre später folgt nun der Schock für alle Brangelina-Fans: Die so hochgejubelte Bilderbuch-Ehe zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt ist am Ende. Erst vor wenigen Tagen reichte Jolie die Scheidung ein und beantragte das alleinige Sorgerecht für die sechs gemeinsamen Kinder - Pitt soll dem Nachrichtensender CNN zufolge ein Besuchsrecht eingeräumt werden.  

Die Schauspielerin erklärte ihren extremen Schritt mit "unüberbrückbaren Differenzen". Aber was kann man sich darunter vorstellen? 

Pikante Trennungsgründe kommen ans Licht 

In seinem Enthüllungsbuch "Brangelina: The Untold Story of Brad Pitt and Angelina Jolie" hatte der Journalist und Promi-Experte Ian Halperin die Trennung des Traumpaares bereits vor Jahren vorausgesagt. Nun legte der Biograph in einem eigens für die Daily Mail verfassten Artikel brisante Details der endgültigen Trennung dar. 

Halperins mutige These, die von Insider-Informationen einer namentlich nicht genannten, engen Vertrauten Jolies gestützt wird: Angelina Jolie hat die Trennung von langer Hand geplant. Jolie soll Pitt nämlich bereits vor einigen Wochen vorgeschlagen haben, zukünftig eine offene Ehe zu führen. Es sei ihr innigster Wunsch gewesen, mit den Kindern nach Großbritannien zu ziehen und dort ihre politische Karriere zu verfolgen; während Pitt in Los Angeles bleiben und sich auf seine Filmprojekte konzentrieren sollte. Jolie muss ein Umzug nach Großbritannien Halperin zufolge tatsächlich als eleganteste Lösung all ihr Eheprobleme erschienen sein: Nach außen könnten die beiden den Anschein ihrer glücklichen Beziehung wahren, sich gleichzeitig aber auch neuen Affären widmen. Und auch karrieretechnisch käme Jolie damit voll auf ihre Kosten: Sie könnte ihren Beruf als Schauspielerin endgültig aufgeben und ihren Traum von einer rein politischen Karriere verwirklichen. Die Preisträgerin soll schon seit langem den Wunsch hegen, sich zukünftig weiter gegen Gewalt an Frauen in Kriegszonen und für die Bildung von Frauen in Entwicklungsländern einzusetzen. 

Halperin glaubt außerdem zu wissen, dass es Jolie vor allem wegen Prinzessin Diana nach Großbritannien zieht: Die Prinzessin diente der Schauspielerin mit ihrem umfangreichen gemeinnützigen Engagement immer als großes Vorbild. 

Sie sah ihre Träume zerplatzen

Doch diesen und auch all die anderen Träume sah Jolie wohl zerplatzen, als Pitt ihren Vorschlag rigoros ablehnte. Die Oscar-Preisträgerin soll nun keinen anderen Ausweg mehr gesehen haben, als sich komplett von ihrem Kollegen zu trennen. Um ihren Traum von Europa nicht aufgeben zu müssen, habe sie sich außerdem gezwungen gefühlt, das alleinige Sorgerecht für die Kinder zu beantragen. Und dafür war ihr offenbar jedes noch so unschöne Mittel recht: Jolie zieht Brad Pitts Namen aktuell in den Schmutz und wirft ihm vor, die Kinder physisch und verbal angegangen zu haben. 

Mittlerweile soll Jolie ihren Traum, "die zweite Diana zu werden" noch weiter gefestigt haben: Nach Aussagen von Halperins anonymer Quelle verfolgt sie den Plan, in die britische Königsfamilie einzuheiraten. "Prince Andrew ist das oberste Ziel" soll die anonyme Vertraute gesagt haben.

Halperins Spekulationen, die auf handfesten Informationen beruhen sollen, haben die Gerüchteküche natürlich ordentlich zum Brodeln gebracht. Ob man dem Autor nun glauben mag oder nicht - auch vor dem Hintergrund, dass das vermeintliche Traumpaar schon seit Monaten nicht mehr gemeinsam mit den Kindern in der Öffentlichkeit auftrat scheint es sehr wahrscheinlich, dass die beiden schon seit langer Zeit nur noch eine Art Zweckgemeinschaft führten. Sie versuchten, die Marke "Brangelina" aufrecht zu erhalten, die den beiden persönlich wie beruflich enorm nutzte. 

Die Vorwürfe der Kindesmisshandlung stritt Pitt vehement ab - ansonsten hielt er sich vermutlich den Kindern zuliebe mit öffentlichen Anschuldigungen und verbalen Gegenschlägen bislang zurück. Nach all dem Klatsch und den Enttäuschungen der letzten Tage bleibt allerdings abzuwarten, wie lange sich der Schauspieler noch beherrschen kann.

sl

Rubriklistenbild: © AFP 

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