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Ashton Kutcher bezeichnet sich selbst als Jäger.

Kindheit auf dem Land

Ashton Kutcher: „Jagen ist ein wunderbarer Sport“

Berlin - Seine Kindheit auf dem Land war prägend für US-Schauspieler Ashton Kutcher: Dort habe er gelernt, welch wunderbarer Sport das Jagen ist.

US-Schauspieler Ashton Kutcher (38) bezeichnet sich selbst wegen seiner Kindheit auf dem Land als Jäger. „Ich finde, Jagen ist ein wunderbarer Sport“, sagte Kutcher dem Magazin „Neon“. „Ich bin mit dem Jagen aufgewachsen.“

Seine Familie habe in bescheidenen Verhältnissen in Iowa gelebt - „dort weinen Männer nicht und John Wayne ist Gott! Dort schluckt man seine Gefühle runter und funktioniert.“ Bei ihm selbst habe das später dazu geführt, dass er sogar sechs Monate mit einem gebrochenen Ellenbogen rumlief, ohne zum Arzt zu gehen, erzählte der „Two and a Half Men“-Serienstar, dessen Frau, Hollywood-Star Mila Kunis, ihn demnächst zum zweifachen Vater machen wird.

Mila Kunis spricht über Ashton Kutchers "Männlichkeit"

dpa

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