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Die BASF will 300 Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integrieren. (Symbolfoto)

Programm ‚Start Integration‘

BASF hilft 300 Flüchtlingen ins Arbeitsleben

Ludwigshafen - Der Chemieriese BASF bietet 300 Flüchtlingen die Chance, sich im Programm ‚Start Integration‘ auf eine Ausbildung vorzubereiten: 

Die Möglichkeit zu arbeiten und den Lebensunterhalt zu verdienen, ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration. Dazu will die BASF mit dem neuen Programm ‚Start Integration‘ einen Beitrag leisten.

Das Programm richtet sich an Flüchtlinge mit hoher Bleibeperspektive und hat das Ziel, sie in den Arbeitsmarkt der Metropolregion zu integrieren. Bereits im Oktober 2015 wurde eine erste Gruppe von 50 Flüchtlingen im Programm aufgenommen. Mit dem Ausbau auf 300 Plätze legt das Unternehmen einen Schwerpunkt darauf, die Teilnehmer auf eine Ausbildung vorzubereiten. 

„Wir wollen Flüchtlinge davon überzeugen, dass es sich lohnt, in eine Ausbildung zu investieren. Nur wenige bringen aber die Voraussetzungen für den direkten Weg in die Berufsausbildung mit. Mit unserem Programm ‚Start Integration‘ bereiten wir Flüchtlinge gezielt auf die Ausbildung vor. Nach einem Jahr Erfahrung mit ‚Start Integration‘ sind wir überzeugt, dass so der Einstieg in eine qualifizierte Beschäftigung gelingen kann“, sagt Margret Suckale, Mitglied des Vorstands der BASF SE.

Die Agentur für Arbeit unterstützt bei der Vermittlung der Teilnehmer. „Flüchtlinge in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren, ist eine Kraftanstrengung für uns alle – die Bundesagentur für Arbeit, Verbände und Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen. Wenn alle zusammenarbeiten, sehe ich gute Chancen, langfristig diese Herausforderung zu bewältigen. Initiativen wie das Programm ‚Start Integration‘ von BASF, das intensiv auf die Qualifizierung von Flüchtlingen für den Berufseinstieg abzielt, begrüßen wir besonders“, sagt Raimund Becker, Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit.

Die BASF unterstützt mehr als 50 Initiativen zur Flüchtlingshilfe in der Region sowie verschiedene Programme der Vereinten Nationen und internationaler Nichtregierungsorganisationen zur Bewältigung von Flucht- und Migrationsfolgen.

BASF/kab

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