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1,3 Milliarden Gewinn

Quartalszahlen: Niedriger Ölpreis drückt auf BASF-Gewinn

Ludwigshafen - Der deutlich niedrigere Ölpreis im zweiten Quartal hat beim Chemiekonzern Spuren hinterlassen – mal wieder. Besser lief es im Geschäft mit Katalysatoren und Bauchemikalien.

Wie die BASF am Freitag mitteilte, liegt der operative Gewinn (Ebit) vor Sondereffekten bei zwei Milliarden Euro und legte damit um zwei Prozent zu.

Damit wurden die Erwartungen der Analysten verfehlt, der Umsatz stieg dank eines schwächeren Euro um drei Prozent auf 19,1 Milliarden Euro.

Unter dem Strich bedeutet das ein Gewinn von rund 1,3 Milliarden Euro.

Bei der BASF bleibt man weiter optimistisch. Für das laufende Jahr wird mit weiterhin mit einem leichten Umsatz-Zuwachs gerechnet. Der operative Gewinn vor Sondereinflüssen soll auf dem Vorjahresniveau verharren.

dpa/rob

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