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Öl- und Gasgeschäft drückt auf Bilanz der BASF.

Bock bestätigt Prognose für 2016

BASF: Öl- und Gasgeschäft drückt auf Bilanz!

Ludwigshafen – Der Chemieriese BASF hat wegen des Öl- und Gasgeschäfts weniger Umsatz gemacht. Der Grund für diese Entwicklung und in welchem Bereich der Konzern Gewinn gemacht hat:

Der Umsatz der BASF-Gruppe ist im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 24 Prozent auf 14,5 Milliarden Euro gesunken. Ein Grund hierfür ist das Öl- und Gasgeschäft, das unter anderem wegen der niedrigen Erdgaspreise auf die Bilanz drückt.

Ein weiterer Aspekt für diese Entwicklung ist, dass die BASF sein Gashandels- und Gasspeichergeschäft im Zuge eines Tauschs an den russischen Energieriesen Gazprom abgetreten hat.

„Wir bestätigen unsere Prognose 2016 für Umsatz und EBIT vor Sondereinflüssen der BASF-Gruppe: Den Absatz wollen wir steigern. Vor allem infolge der Devestition des Gashandels- und Gasspeichergeschäfts sowie der gesunkenen Öl- und Gaspreise wird der Umsatz der BASF-Gruppe jedoch deutlich sinken. Wir erwarten nach wie vor ein EBIT vor Sondereinflüssen der BASF-Gruppe, das leicht unter dem Wert von 2015 liegt“, sagt Vorstandsvorsitzender Kurt Bock.

Im Chemiegeschäft erzielt das Unternehmen hingegen ein deutlich höheres Ergebnis.

>>> Der ausführliche Bericht der BASF

nwo/dpa

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