An der Jugendverkehrsschule in LU-Friesenheim erhalten Schüler ein Fahrrad-Sicherheitsstraining durch die Polizei.
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An der Jugendverkehrsschule in LU-Friesenheim erhalten Schüler ein Fahrrad-Sicherheitsstraining durch die Polizei.

Fit für die Straße

Jugendverkehrsschule lernt Schülern sicheres Radfahren

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Ludwigshafen-Friesenheim – Vorfahrt achten, beim Abbiegen Handzeichen geben. An der Jugendverkehrsschule erhalten Schüler ein Fahrrad-Sicherheitsstraining durch die Polizei.

Seit über 30 Jahren gibt es die Jugendverkehrsschule (JVS) in der Friesenheimer Sternstraße 159 bereits. Die zweite in der Nibelungenallee an der Großen Blies sogar seit mehr als 40 Jahren.

Hauptkommissar Swen Nußbaum (36), seit sechs Jahren bei der JVS, leitet die Behörde: „Jede Großstadt stellt aufgrund ihrer Verdichtung immer eine gewisse abstrakte Gefahr dar – erst recht für Kinder im Straßenverkehr. Schüler im City-Bereich haben oft gar kein Fahrrad, weil sie für den Schulweg öffentliche Verkehrsmittel nutzen.  Sie tun sich schwerer als Kinder aus Vororten.

Am Dienstagmittag leiteten die Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 ein freiwilliges Winter-Radfahrtraining für Grund- und Förderschulkinder der 3. und 4. Klassen.

Und Elif (8), Celina (9) und Nico (9) sind auf dem eingezeichneten Straßen-Parcours eifrig am Üben. Sogar das Slalom fahren um die ‚Hütchen‘ klappt schon ganz toll!

Ich will, dass meine Tochter sicherer im Straßenverkehr unterwegs ist! Da gehört ein Radhelm natürlich auch dazu. Schön zu sehen, dass sie mit so viel Freude dabei ist“, so Elifs Mutter stolz.

Rund 20 Fahrräder in verschiedenen Rahmengrößen, Kettcars und Tretroller stehen pro JVS zur Verfügung. Darauf werden 1.500 bis 1.600 Ludwigshafener Schüler in 75 bis 80 Klassen, verteilt auf 24 Grund- und vier Förderschulen, jährlich trainiert.

In vier Übungseinheiten á zwei Stunden werden die lernwilligen Schüler theoretisch und praktisch auf die Prüfung vorbereitet. „Dabei darf der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen, damit die Kinder nicht Interesse und somit die Konzentration verlieren. Beim ersten Wintersicherheitstraining Anfang 2014 nahmen an sechs Terminen 100 Kinder teil“, so Kommissarin Kerstin Müller.

Und Fleiß lohnt sich: Wer die Prüfung mit weniger als drei Fehlern besteht (erlaubt sind zehn), kriegt eine Urkunde verliehen. Bei null Fehlern gibt´s sogar eine ‚Goldmedaille‘.

So ein Ergebnis schaffen jedoch maximal ein bis zwei Schüler pro Klasse. Die Durchfallquote ist mit 40 bis 45 Prozent leider deutlich höher als in früheren Jahren. Auch die Motorik der Kinder hat in den letzten zehn Jahren rapide nachgelassen“, erklärt Hauptkommissar Nußbaum.

Dabei geben die Polizisten lustige Merkhilfen für die Verkehrsschilder: Bei Vorfahrt gewähren sagen die Verkehrsprofis immer: Das dreieckige Schild steht auf dem Kopf – da wird´s ihm schlecht! Wenn man das Schild vor sich hat, ist das schlecht für einen, weil der andere Vorfahrt hat.

Am Dienstag wurde auch eine Neuerrungenschaft präsentiert. Die JVS hat ein neues Dienstfahrzeug: Einen Ford Transit mit dem (noch namenlosen) JVS-Maskottchen darauf lackiert.

Nußbaum: „Wir benötigen das Fahrzeug für den Materialtransport zwischen den Jugendverkehrsschulen oder wenn wir etwa eine Schule vor Ort besuchen. Darin sind vier Befestigungen für Fahrräder montiert.

Übrigens trainiert die JVS als einzige in Rheinland-Pfalz auch Jugendliche auf dem Mofa. Außerdem gibt´s Fußgängerschulung mit Kita-Kindern, Fahrrad-Training mit behinderten Kinder und im Oktober einen Verkehrssicherheitstag für Senioren.

Bei den freiwilligen, öffentlichen Zusatzübungsterminen nachmittags muss mindestens ein Elternteil dabei sein – aus versicherungstechnischen Gründen.

pek

Quelle: Mannheim24

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