+
2,9 Millionen Euro Förderung erhält Heidelberg für die Bahnstadt und die Konversionsfläche Patton Barracks. 

Bahnstadt und Patton Barracks

Städtebau: 2,9 Millionen Euro für Heidelberg

  • schließen

Heidelberg - 2,9 Millionen Euro für Bahnstadt und Patton Barracks erhält die Stadt Heidelberg im Rahmen des Förderprogramms Städtebauliche Erneuerung.

Die Förderung aus Bundes- und Landesmitteln umfasst eine Million Euro für die Neustrukturierung der bisher militärisch genutzten Flächen der  Patton Barracks in Kirchheim. 1,9 Millionen Euro sollen für die weitere Entwicklung der Bahnstadt verwendet werden.

Bereits in den Jahren zuvor erhielt die Stadt Heidelberg Fördermittel für die Entwicklung der Bahnstadt im Rahmen der Städtebauförderung des Bundes und des Landes – seit 2006 insgesamt 13 Millionen Euro. Für die Konversion Südstadt hat Heidelberg in den Jahren 2013 bis 2015 Fördermittel in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro erhalten. Die Mittel werden schwerpunktmäßig für die Herstellung öffentlicher Erschließungsanlagen verwendet. Die Voruntersuchungen zur Konversion Patton Barracks wurden 2014 von Bund und Land mit 180.000 Euro gefördert.

„Die Förderung durch Bund und Land ist für die Entwicklung der Bahnstadt und der Konversionsflächen ein wichtiger Impuls. Sie zeigt uns, dass wir mit diesen großen städtebaulichen Großprojekten auf dem richtigen Weg sind", sagt Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner.

Die Bahnstadt sei ein dynamisch wachsender Stadtteil mit attraktiven Wohn- und Gewerbeflächen und durchgängigem Passivhausstandard. Bei der Konversionsfläche Patton Barracks sei ein Innovationspark mit dem Schwerpunkt IT und digitale Medien und außerdem eine Großsporthalle für bis zu 3.000 Zuschauer geplant.

>>> Rhein-Neckar-Kreis: Knapp 13 Millionen Euro für den Städtebau

kab

Quelle: Heidelberg24

Mehr zum Thema

So schön war die ‚Eislauf-Gaudi‘ 2012

So schön war die ‚Eislauf-Gaudi‘ 2012

Benz-Fahrerin (30) missachtet rote Ampel - Unfall

Benz-Fahrerin (30) missachtet rote Ampel - Unfall

Protestaktion vor HeidelbergCement-Zentrale

Protestaktion vor HeidelbergCement-Zentrale

Kommentare