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Die gute Laune nimmt ihm keiner...

Mattia Giannone scheidet bei Küchenschlacht aus

Und schuld war nur der Fenchel...

Heidelberg - Och, wie schade! Wir hätten unserem charmanten Studenten so sehr den Sieg gewünscht. Mattia verrät uns, was wirklich schief gelaufen ist: 

Hart gekämpft hat er, unser Mattia - und das hat ihn weit gebracht - bis in die zweite Runde der ChampionsWeek! Unter der Leitung von Starkoch Johann Lafer kämpfen auch in dieser Woche sechs Hobbyköche hinterm Herd um die Gunst der Juroren, denn die Sieger der "ChampionsWeeks" machen am Ende des Jahres dann den Küchenschlacht-Sieger des Jahres unter sich aus. 

Heidelberger Hobbykoch in Aktion

Leider ist die Reise heute für den ambitionierten BWL-Studenten und Koch aus Leidenschaft doch vorbei. Bei der Show unter dem Motto "Gerollt & Gwickelt" konnte er nicht punkten. Tr otz eines tollen Gerichtes: "Involtini alla Siciliana mit Fenchel-Erbsen-Sugo, Grillgemüse und Süßkartoffel-Croûtons“

Mattia Giannone im Küchenschlacht-Studio

Mattia ist natürlich ein wenig enttäuscht. Kein Wunder, wenn einem Kochen so viel bedeutet, und wenn es dann nicht so läuft, wie man es geplant hat. Er weiß aber sehr genau, woran es gelegen hat. "35 Minuten ist unter dem Druck unter dem man steht, und den man sich natürlich auch selbst macht, verdammt wenig Zeit. Da darf dann man auf keinen Fall den Überblick verlieren, sonst kann man die Dinge einfach nicht mehr so umsetzen, wie man es gerne will. Man verliert das Konzept. Wenn einem dann das Fleisch bricht, reicht gegen Ende die Zeit nicht mehr."  

Und genau die Zeit wird dann auch zum Problem. Auch Moderator Johann Lafer erkennt das messerscharf:" Eines der großen Zeitprobleme ist die Zeit!" Ach was! 

Juror Rolf Zacherl, der Juror der Sendung, findet den Teller schlussendlich zwar schön angerichtet, das Fleisch zart, aber es sei alles in allem zu "dezent" gewürzt. Und der Fenchel habe ihm gefehlt. 

Mattia hat uns verraten, dass er extra von zuhause sizilianischen Fenchel mitgebracht hatte, der leider auf dem Weg zur Aufzeichnung ins Hamburger Studio kaputt gegangen sei. "Ärgerlich, denn der deutsche Fenchel ist dazu kein Vergleich."   

Nur knapp verloren

Wie dem auch sei - am Ende kann er sich gegen den Hamburger Radiomoderator "Stübi" nicht durchsetzen. Aber sowohl Zacherl als auch Lafer sind sich sicher, dass Mattia einfach nur einen schlechten Tag hatte. Und beide wissen, dass er es kann. 

Mattia mit Sternekoch Markus Langmann

Es ist also auch nicht weiter verwunderlich, dass Johann Lafer unseren neuen Lieblingskoch direkt nach der Aufzeichnung gefragt hat, ob er nicht Lust hat bei einem Groß-Event auf der „Stromburg“ für ihn zu arbeiten. Hat er natürlich getan, ein Praktikum beim Meister Lafer steht im Raum und in der Küche machte er Bekanntschaft Markus Langmann, Sternekoch und Chefkoch auf der Stromburg. Das hört sich doch alles sehr, sehr vielversprechend an. 

Mattia macht weiter, keine Frage - erst das BWL-Studium beenden, um sich dann voll und ganz seiner großen Leidenschaft zu widmen. Wir sind uns sicher, von ihm werden wir noch hören, oder besser "schmecken". 

Wenn Du den ambitionierten Nachwuchs-Koch bis dahin nicht aus den Augen verlieren willst, klick' Dich doch hin und wieder mal auf seinen youtube Channel. Da zeigt uns Mattia tolle, schnelle und leckere Rezepte zum Nachkochen. 

>> Mattia Riviera bei youtube >> 

Quelle: Heidelberg24

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