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Oberbürgermeister Würzner baut Bänke für Flüchtlinge.

Motto: „Wir schaffen was“

Rekordbeteiligung beim Freiwilligentag 2016!

Heidelberg – Noch nie haben sich so viele Menschen beim Freiwilligentag engagiert wie am Samstag. Die Zahlen, Projekte und wieso OB Würzner besonders stolz auf seine Stadt ist: 

Der Freiwilligentag ist eine Aktion der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und findet alle zwei Jahre statt. Er ist der zentrale Aktionstag des Ehrenamtes in der Region und der größte seiner Art in Deutschland. Unter dem Motto „wir schaffen was“ können sich die freiwilligen Helferinnen und Helfer einen Tag lang ehrenamtlich engagieren: Sie betätigen sich handwerklich, gestalten Erlebnistage für ihre Mitmenschen, machen sich stark für die Umwelt, oder setzen Projekte aus den Bereichen Sport und Kultur um. An dem Aktionstag beteiligten sich in diesem Jahr neben Einzelpersonen auch wieder viele Familien, Freundeskreise, Firmenteams sowie Vereinsgruppen und brachten so ihre individuellen Fähigkeiten ein. Die Teilnehmer erhalten ein blaues Helfer-Shirt als Dank und zur Erinnerung.

>>>400 Mitmach-Aktionen beim Freiwilligentag in Metropolregion

Der Freiwilligentag in Heidelberg: Die Bilanz

Frisch renovierte Räume, gepflegte Grünflächen, freudige Gesichter und die Gewissheit, sich für den guten Zweck eingesetzt zu haben – beim Freiwilligentag 2016 am Samstag, 17. September 2016, haben in Heidelberg rund 330 Helferinnen und Helfer mitgewirkt. Insgesamt 29 gemeinnützige Projekte standen zur Auswahl und reichten vom Bau von Hochbeeten für Senioren über die Neugestaltung von Kindergartengelände bis hin zu Übersetzungsarbeiten in „Leichte Sprache“. 

„In Heidelberg haben sich noch nie zuvor so viele Helferinnen und Helfer beim Freiwilligentag engagiert. Auch bei der Anzahl an Projekten verzeichneten wir in diesem Jahr einen neuen Rekord. Die große Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger für die Vorhaben zeigt die außergewöhnliche Hilfsbereitschaft, für die unsere Stadt steht“, sagte Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner, der selbst zum Werkzeug greift und zur Verschönerung der Flüchtlingsunterkunft auf den Patton Barracks beiträgt. Das Projekt war eine Gemeinschaftsaktion der Initiative „Weststadt sagt JA“ und des Asylarbeitskreises Heidelberg e.V.

Miteinander viel erreicht

„Wenn alle zusammen anpacken, ist viel möglich – das hat der Freiwilligentag wieder einmal eindrucksvoll bewiesen.“, sagt Dr. Würzner. 

Beim vorherigen Freiwilligentag 2014 hatten sich in Heidelberg rund 300 Freiwillige an 24 Projekten beteiligt.

„Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen von Teilnehmenden und Projektanbietern erhalten. Die Begeisterung für den Aktionstag ist in Heidelberg riesig“, freute sich Ralf Baumgarth, Geschäftsführer der FreiwilligenAgentur des PARITÄTISCHEN: „Die Bandbreite der Akteure war in diesem Jahr enorm: vom Zoo bis zum Kloster, von Unternehmensteams bis zu ganzen Fußballmannschaften. Wir hatten Projekte in den Bereichen Sport und Kultur und auch bei den Zielgruppen reichte das Spektrum von Kindern und Jugendlichen über Geflüchtete bis hin zu Senioren. Daneben beschäftigten sich allein sechs Projekte mit dem Thema Inklusion von Menschen mit Behinderungen.“

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Stadt Heidelberg/kp

Quelle: Heidelberg24

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