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Kimberley Hoffman illustriert am Donnerstagnachmittag Heidelberger für ihr neues Wimmelbuch!

Von Illustratorin Kim Hoffman 

Lass Dich im ersten Heidelberger Wimmelbuch ‚verewigen‘!

Heidelberg-Altstadt – Was für eine herrliche Idee! Kim Hoffman zeichnet zurzeit ‚Protagonisten‘ für ihr neues Projekt: Ein Wimmelbuch über Heidelberg!

Ein großer Tisch, ein Sonnenschirm, Stifte, ein Tablet und ein Zeichenblock – viel braucht Kimberley Hoffman nicht bei der Arbeit. Normalerweise hat die sympathische Amerikanerin alle Utensilien bei sich zu Hause in ihrer Wahlheimat Wolfenbüttel in Niedersachsen. 

Zurzeit hat sie ihr ‚Atelier‘ aber nach Heidelberg verlegt. Denn schon im Frühjahr 2017 will sie im Silberburg-Verlag ein neues Exemplar aus ihrer Wimmelbuch-Reihe veröffentlichen – mit der malerischen Kulisse Heidelbergs im Hintergrund!

Aber Hoffman will nicht irgendwelche Protagonisten in ihre ganzseitigen Bilder zeichnen, sie sucht ‚echte‘ Persönlichkeiten aus der Stadt. Dafür gab es schon im Heidelberger Zoo einen Zeichennachmittag, bei beim ihre ‚Models‘ sogar Schlange standen, um sich im Zoogewimmel verewigen zu lassen.

Kim Hoffman zeichnet Heidelberger ‚Models‘ für Wimmelbuch

Am Donnerstagnachmittag hat sie sich am Marktplatz in der Max Bar eingerichtet. Da lässt es sich auch Heidelbergs Oberbürgermeister Eckart Würzner nicht nehmen, ein Portrait von sich zeichnen zu lassen. Was wäre ein Wimmelbuch, ohne das Stadtoberhaupt!

Zeichen-Session im Zoo war voller Erfolg

Und das geht bei der Diplom-Illustratorin, die sich mit hoffmannillustrates! selbstständig gemacht hat, richtig schnell – innerhalb weniger Minuten bringt sie ihr Gegenüber mit seinen wichtigsten Merkmalen und Attributen aufs Papier.

Heidelbergs OB Eckart Würzner wird auch Teil des Buchs. Vera Cornelius von Heidelberg Marketing (2.v.l.) unterstützt das Projekt.

Anschließend wird das Portrait mit bunten Pinselstiften koloriert, mit dem Tablet abfotografiert und später in die wuseligen Suchbilder integriert. Dabei achtet Hoffman auch auf das Wesen ihrer Modelle, denen sie während des Zeichnens neugierige Fragen stellt. So wird sich ein quirliger Fünfjähriger wohl kaum still auf einer Bank sitzend im Bild wiederfinden.

Letzte Chance am Freitag an der Neckarwiese

Eine offene Zeichen-Session wird Hoffman in Heidelberg noch machen, dann setzt sie sich zu Hause ans Gesamtprojekt. Am Freitag, 19. August, wird sie – bei gutem Wetter – im Café Q17 an der Neckarwiese mit Stiften und Zeichenblock ‚bewaffnet‘ bereitstehen. Hoffman nimmt dabei auch Fotos entgegen, falls jemand nicht persönlich kommen kann.

Auch unsere Reporterin lässt sich portraitieren.

Übrigens darf jeder, der sich gegen einen kleinen Obolus von zehn Euro zeichnen lässt, sein eigenes Portrait auch mit nach Hause nehmen.

HEIDELBERG24 meint: Unbedingt hingehen! Diese einmalige Chance sollte man sich nicht entgehen lassen! Deswegen haben wir uns auch mit einer unserer rasenden Reporterinnen einen Platz im Buch gesichert.

sag

Quelle: Heidelberg24

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