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Für ihren Traumberuf bei der Heidelberger Berufsfeuerwehr müssen die Bewerber am Montag hoch hinaus!
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Berufsfeuerwehr Heidelberg sucht Nachwuchs

Hoch hinaus beim Eignungstest der Feuerwehr!

Heidelberg - Menschen retten, Hilfe leisten und Feuer bekämpfen – für viele der absolute Karrieretraum. Am Montag lädt die Berufsfeuerwehr 65 Bewerber zum Eignungstest ein:

Am 1. April 2017 geht es los. Dann bildet die Berufsfeuerwehr Heidelberg neue Brandmeister und Brandmeisterinnen im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst aus. Beworben haben sich 232 Menschen – 65 von ihnen, darunter vier Frauen, wurden zum Eignungstest eingeladen. Am Montag stellen sich 41 Bewerber dem Test und rücken so ihrem Traum einer Karriere bei der Feuerwehr ein Stück näher.

Viele haben bereits Erfahrungen als Ehrenamtliche bei der Freiwilligen Feuerwehr gesammelt. Das ist jedoch noch keine Eintrittskarte zur Berufsfeuerwehr, aber ein Pluspunkt für das Auswahlverfahren. Unter den zum Eignungstest eingeladenen Bewerbern befinden sich 51 Angehörige einer Freiwilligen Feuerwehr. Für einige sei der Beruf aber auch „totales Neuland“, so Amtsleiter Dr. Georg Belge.

Hoch hinaus für die Traumkarriere

Der Eignungstest besteht aus einemtheoretischen und praktischen Teil. Die Bewerber werden auf ihre mathematischen Grundkenntnisse, ihre Deutschkenntnisse und ihr Allgemeinwissen getestet. Auch handwerkliche Fähigkeiten müssen die Bewerber mitbringen – und das in Theorie und Praxis beweisen. Im sportlichen Teil geht es um körperliche Fitness – die ist natürlich unumgänglich. Die Bewerber müssen ihr Können beim Schwimmen, Streckentauchen und im Parcours unter Beweis stellen. Getestet werden auch Kraft und Ausdauer.  

Der spektakulärste Teil des Tages ist aber sicher der Test auf Höhentauglichkeit: Die potenziellen Brandmeister und Brandmeisterinnen müssen zeigen, dass sie die rund 30 Meter lange Drehleiter sicher begehen können. Die Zeit wird nicht gestoppt – wichtig ist, dass die Kandidaten es überhaupt schaffen. „Wer das nicht kann, der hat schon verloren“, sagt Stefanie Heck, Leiterin des Sachgebiets Ausbildung. Geübte Beamte kletterten die Leiter in knapp 60 Sekunden nach oben.

Für Bastian und Jasmin ist der Höhentauglichkeits-Test scheinbar kein Problem. Souverän ‚kraxeln‘ die beiden Bewerber die hohe Leiter hinauf, natürlich gesichert durch ein Seil. 

„Der Theorieteil war bis jetzt am schwierigsten“, gibt der 23-jährige Kfz-Mechatroniker zu, der schon bei der Freiwilligen Feuerwehr in Heidelberg mitmacht seit er zehn Jahre alt ist. Er hat sich monatelang auf den Test vorbereitet, gelernt und trainiert. Den 24-jährigen Jasmin liegt die Leidenschaft für die Feuerwehr im Blut. Sie ist ebenfalls seit ihrer Kindheit bei der Freiwilligen Feuerwehr. Für sie sind die sportlichen Tests die größte Herausforderung.

Von 7:30 Uhr bis 17 Uhr werden die Kandidaten auf Herz und Nieren getestet – am Ende können es jedoch nur 15 bis 20 von ihnen in die nächste Runde schaffen. Für sie geht es im September mit Vorstellungsgesprächen weiter.

Fünf bis sechs glückliche Bewerber dürfen schließlich die 18-monatige Ausbildung zum Brandmeister oder zur Brandmeisterin im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst antreten – und haben schon zu Beginn bewiesen, dass sie in ihrem Traumberuf alles geben werden!

kab

Quelle: Heidelberg24

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