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Damit der Umzug ins Freie gelingt, sollten einige Dinge beachtet werden.

Für Kaninchen-Halter

Umzug ins Freigehege – das musst Du beachten!

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Sobald es wärmer ist, wollen viele Kaninchenbesitzer ihre Langohren ins Freie lassen. Doch Achtung: Darauf sollte man vor dem Umzug ins Freigehege beachten:

Wer seinen Kaninchen in den wärmeren Monaten etwas Gutes tun und sie in ein Freigehege setzen will, der sollte diesen Schritt zuvor gut vorbereiten. Wohnungskaninchen sollten im Frühjahr nämlich zunächst stundenweise an ihr neues Gehege im Freien gewöhnt werden. 

Das liegt zum einen an den oft noch frischen Temperaturen, zum anderen aber auch an Gras und den Wiesenpflanzen. Fresse Kaninchen nämlich vom einen auf den anderen Tag zu viel davon, haben sie daraufhin häufig mit Verdauungsproblemen zu kämpfen. 

Der richtige Zeitpunk, um mit der Gewöhnung an das Außengehege zu beginnen, ist normalerweise Ende April bis Anfang Mai.

Wichtig ist auch, dass der Stall von oben gesichert ist, damit die Nager nicht herausspringen oder beispielsweise von Greifvögeln angegriffen werden. Bleiben sie länger im Freigehege, sollten Halter das Gehege außerdem auch am Boden sichern. Die Kaninchen könnten sich ansonsten herausbuddeln.

dpa/mk

Quelle: Mannheim24

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