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In Berlin, Stuttgart und Hamburg, stehen die meisten Ladestationen.  

Berlin ist Spitzenreiter

Immer mehr Ladesäulen für Elektroautos in Deutschland

Berlin - Die Zahl der Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ist im ersten Halbjahr um 600 auf 6517 gestiegen.

Mittlerweile verfügen 974 Städte und Gemeinden über mindestens einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt, wie eine Erhebung des Energie- und Wasserwirtschaftsverbandes BDEW ergab, die dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) vorlag. Berlin ist demnach mit 529 Ladesäulen Spitzenreiter, es folgen Stuttgart, Hamburg, Düsseldorf, Leipzig, Dortmund, Ulm, Dresden, München und Köln. 

Der Zuwachs an Ladepunkten zeige, dass die Energiebranche ein "entscheidender Treiber der Elektromobilität ist", sagte BDEW-Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer der Zeitung. Der flächendeckende Ausbau der Lade-Infrastruktur gilt als wichtige Voraussetzung für einen Erfolg von Elektrofahrzeugen. 

Die Bundesregierung steckt 300 Millionen Euro ihres Pakets zur Förderung der Elektromobilität in die öffentliche Lade-Infrastruktur. Zwei Drittel des Geldes sollen in 5000 sogenannte Schnell-Ladesäulen an Fernstraßen fließen, der Rest in gewöhnliche Ladestationen an Orten wie Einkaufszentren oder Bahnhöfen.

afp

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